Klang-Anwendungen

Der Gong


Seit etwa 3500 Jahren gibt es Gongs auf der Welt. Von Java aus verbreitete sich der Gong nach Thailand, Burma, Kambodscha, Vietnam, China, Japan und Korea. Er wird viel in sogenannten Gamelanorchestern verwendet und findet auch hierzulande in klassischen Orchestern seinen Platz.

 

Die Schwingungen des Gongs dringen tief in den Menschen ein, und zwar mit einer Intensität, die es unmöglich macht, sich dagegen zu wehren, selbst wenn man es wollte.

Der Gong ist urgewaltig, der Gong ist Sturm, Gewitter, er überschwemmt nahezu.

 

Der unmittelbare Übergang von der körperlichen zur emotionalen, seelischen Wirkung ist beim Gong noch direkter als bei den anderen Klanginstrumenten. Das von ihm hervorgerufene Spektrum von Empfindungen ist enorm.

 

In der Klangtherapie wird der Gong hauptsächlich dafür verwendet, verbrauchte Energie (wie Stress oder Müdigkeit) abzuführen und neue Energie zuzuführen, oder um starke Blockaden zu lösen. Außerdem findet er in der Meditation Einsatz.